Gespielt von Jürgen Zeller am 08. Juli 2015 im Garten von Heinz Stegmann, kurz vor dem Kochkäsessen. Schellen Solo Tout weiterlesen
Archiv der Kategorie: Unser Verein
Schafkopf ist doch eigentlich ganz einfach…..
Sie wollten schon immer einmal das Schafkopfspiel erlernen? Bei uns ist das kein Problem. Schauen Sie doch einfach an einem der regelmäßig stattfindenden Trainingsabend im Vereinhaus in Wörth vorbei.
Historie Turniersieger
Beste LFSK Hände
September 2014
Thomas Oswald
Familienurlaub Tarragona, Barcelona inb Spanien
Erster Vereinsmeister ermittelt
Jubiläum: 5 Jahre LFSK
Gründung am 14. Februar 2009
Exakt vor fünf Jahren wurden die Lakefleisch & Schafkopffreunde e.V. gegründet. Gerne zitiere ich hier die Worte unseres Präsi zu diesem Anlass:
„So ihr lieben Mitglieder. Wollen wir mal das Glas heben und feiern. Vor fünf Jahren hatte so ein Vollpfosten so ne Idee zur Gründung eines Vereins. Heute fünf Jahre später bin ich stolzer Präsident dieses jüngsten Wörther Vereins. Darüber hinaus bin ich stolz, dass wir inzwischen 50 begeisterte Mitglieder zählen.“
Schauen Sie auf unserer Homepage, was in diesen fünf Jahren alles passiert ist.
Befreundete Vereine
Die LFSK Schafkopfregeln
In den monatlich stattfinden Schafkopfabenden wird auf Basis der gängigen Schafkopf Spielregeln
Schafkopf – Der Hintergrund
Schafkopf ist in seiner heutigen Gestalt als Bayerischer Schafkopf eines der beliebtesten und verbreitetsten Kartenspielen Bayerns.
Er gilt als Kulturgut und Teil der bayerischen Lebensart.
Das Schafkopfen ist ein Kartenspiel, das erstmals im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts und nachweislich in einem Buch von Paul Hammer 1803 erwähnt wurde.
In Unterfranken spielen die Schafkopfer gegenüber den Oberbayern auch einen Geier bzw. Farbgeier, die unterschiedlichen Spielvarianten sind von Region zu Region verschieden.
Lakefleisch -Der Hintergrund
Die Lakefleisch-Geschichte:
Das Lakefleischessen beruht sich auf die Zeit der Jahrhundertwende und wurde von den Arbeitern erfunden die Monat für Monat auf Montage waren und ihr Geld verdienten.
In den Wintermonaten waren sie Zuhause und mussten für das ganze Jahr ihr Brennholz im Spessart zusammen lesen, sägen und spalten. Die Arbeiter brachten ihr Fleisch von Zuhause mit und legten dieses eingewickelt in Zeitungspapier in die Glut des Feuers, dass sie schon morgens anzündeten und mit dem Reisig und den Holzabfällen anheizten.
Zur Mittagszeit trafen sich die Arbeiter am Feuer und verspeisten ihr Lakefleisch ( In Lake eingelegtes Fleisch mit Zwiebeln und ein wenig Gewürz ).
Heute wird das Lakefleisch aus hygienischen Gründen in Aluminium Folie eingewickelt in der Glut garen lassen und am Feuer heiß gegessen.